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Live-Fortbildungen


Das Kompetenzzentrum für Gutachten bietet Fortbildungsinteressierten Live-Fortbildungen aus allen Bereichen des Gutachterwesens. Renommierte ExpertInnen referieren zu aktuellen Themen und laden zur Diskussion ein. Das etablierte virtuelle Konferenzsystem ermöglicht donnerstags um 17.00 Uhr ortsunabhängige Teilnahme an einstündigen Seminaren auf höchstem Niveau.


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Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über das aktuelle Seminarangebot sowie weitere Details zu den Kosten und Möglichkeiten der Anrechnung als Fortbildungsveranstaltung.

Veranstaltungen des aktuellen Jahres ein- oder ausblenden

Fortbildungen zum Familienrecht


10. Februar 2022
Nachholtermin aus 2021

Trennung und Scheidung - rechtliche Grundlagen für Gutachter
Referent/-in: Dr. Rita Coenen
Familienrechtsanwältin, Meisterernst Düsing Manstetten Partnerschaft von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten mbB
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Neben einem Überblick zu den allgemeinen rechtlichen Folgen von Trennung und Scheidung, sollen insbesondere auch das sog. „paritätische Wechselmodell“ und die rechtlichen Definitionen von Kindeswohl betrachtet werden. In den letzten Jahren entscheiden sich immer mehr getrenntlebende Eltern für das paritätische Wechselmodell, bei welchem die Eltern Betreuungsleistungen und Verantwortung für die Kinder gleichermaßen übernehmen. Dies hat auch Auswirkungen auf die jeweiligen Unterhaltsverpflichtungen.
10. März 2022
Datenschutz an der Schnittstelle zwischen Jugendamt und Dritten
Referent/-in: Prof. Dr. Jan Kepert
Hochschule Kehl
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Das Jugendamt ist dem Sozialdatenschutz verpflichtet. Dieser ist ein wichtiges Instrument der Tätigkeit der Jugendhilfe. Im Einzelfall kann der Datenschutz aber auch zu Problemen bei der Datenverarbeitung mit Dritten führen. Möglichkeiten und Grenzen der Datenverarbeitung werden im Rahmen des Vortrags beleuchtet.
28. April 2022
Nachholtermin aus 2021

Kinderrechte im Grundgesetz
Referent/-in: Prof. Dr. Barbara Veit
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Schwerpunkt Familienrecht; Georg-August-Universität Göttingen
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Anfang Januar hat sich das Bundeskabinett für eine Änderung des Grundgesetzes ausgesprochen, mit der die Grundrechte von Kindern sichtbarer werden sollen. Diesem Vorschlag geht eine lange Diskussion um das „Ob“ und „Wie“ einer Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz voraus. Im Vortrag soll nicht geprüft werden, inwieweit der Entwurf überzeugende Antworten auf diese beiden Fragen gibt; vielmehr werden auch rechtliche und praktische Auswirkungen einer solchen Grundgesetzänderung aufgezeigt.
19. Mai 2022
Die gerichtliche Leitung der Tätigkeit des psycholog. Sachverständigen in Kindschaftssachen
Referent/-in: RiKG Rüdiger Ernst
Vorsitzender Richter am Kammergericht
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Der Vortrag befasst sich schwerpunktmäßig mit folgenden Fragen: Wie sollte der Beweisbeschluss vorbereitet und formuliert werden? Dürfen bei der sachverständigen Untersuchung der Kinder und der Elternteile Begleitpersonen anwesend sein? Was ist bei Bild- und Tonaufzeichnungen durch den/die Sachverständige/n zu beachten?
15. September 2022
Kindschaftssachen und häusliche Gewalt
Referent/-in: Dr. Thomas Meysen
International Center for Social-Legal Studies (SOCLES)
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In familiengerichtlichen Kindschaftsverfahren um die elterliche Sorge und den Umgang nach häuslicher Gewalt überlagern die Schutzbedürfnisse der Kinder sowie gewaltbetroffenen Elternteile das Einigungsparadigma in Trennungs- und Scheidungskonflikten. Familienpsychologische Sachverständige haben nicht die Aufgabe, das Gewaltgeschehen aufzuklären, sondern widmen sich vor allem den Belastungen, Ängsten und Bedrohungen sowie der Motivation für die Kontaktwünsche und der Verantwortungsübernahme für eine künftig gewaltfreie Wahrnehmung der Elternrolle. Der Vortrag erläutert die rechtlichen Grundorientierungen, um anschließend die Anforderungen an familienpsychologische Gutachten zu diskutieren.
6. Oktober 2022
Psychologische Gutachten am Familiengericht - Praxisbericht eines Familienrichters
Referent/-in: Jörn Müller
Familienrichter am Amtsgericht Worms
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Warum kommen Familiengerichte zum Schluss, ein psychologisches Gutachten zu benötigen? Wie werden Gutachtenfragen typischerweise formuliert, was ist damit gemeint und was erhoffen sich Gerichte von den Antworten? Welche Regeln gelten im Verhältnis Gericht - Sachverständiger - Beteiligter? Auf diese und viele weitere praktische und rechtliche Fragen soll der Vortrag aus Sicht eines langjährigen Familienrichters eingehen.
10. November 2022
Die Kindeswohlgefährdung in der familiengerichtlichen Praxis
Referent/-in: Monika Clausius
Fachanwältin für Familienrecht
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Nach der gesetzgeberischen Intention soll das Kindeswohl die grundlegende Leitlinie des elterlichen Handelns sein. Folgend aus Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG obliegt zuvorderst den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder. Dieses grundlegende Elternrecht kann allerdings mit dem aus Art. 2 Abs. 1 GG folgenden Anspruch des Kindes auf staatlichen Schutz, d.h. dem staatlichen Wächteramt kollidieren.
Im familiengerichtlichen Verfahren ist neben den rechtlichen Voraussetzungen zur Annahme einer Kindeswohlgefährdung, die ein gerichtlichen Eingreifen rechtfertigen können, auch der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit hinsichtlich der zu ergreifenden Maßnahmen intensiv zu prüfen. Vor allem auf der Ebene der Verhältnismäßigkeitsprüfung sind die in der höchstrichterlichen Rechtsprechung entwickelten Grundsätze bei der Differenzierung des Wahrscheinlichkeitsgrades der Gefährdung auf Tatbestands- und Rechtsfolgenebene besonders zu berücksichtigen.
Beleuchtet werden sollen letztlich neben Fragen des Informationsgewinns zu Kindeswohlgefährdungen und deren Verwertung auch die den Familiengerichten zur Verfügung stehenden Eingriffsmöglichkeiten.
8. Dezember 2022
Gerichtliche Reaktionen auf Umgangsvereitelung
Referent/-in: DirAG Andreas Frank
Direktor des Amtsgerichts Cuxhaven, stv. Vorsitzender DFGT
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Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt". So steht es im Gesetz, und so wäre es wohl nach (fast) jeder Trennung wünschenswert. Aber die Realität sieht anders aus: erbittert wird um das Recht - und manchmal auch die Pflicht - zum Umgang gestritten, die Familiengerichte in erster und zweiter Instanz stöhnen über die zunehmende Zahl und Intensität der Konflikte über diese Frage. Wie kann im Fall einer Umgangsvereitelung geholfen werden? Wann reichen Ordnungsgelder, wann kann auch Ordnungshaft geboten sein? Welche Möglichkeiten gibt es, wenn mit der Umgangsvereitelung finanzielle Schäden einhergehen? Welche Rolle kann Beratung oder die Einsetzung einer Umgangspflegschaft oder - begleitung spielen? Und wann liegt sogar ein strafrechtlich relevantes Verhalten vor? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Onlineseminar zur Umgangsvereitelung, wobei neben den juristischen Fragen auch die praktische Umsetzbarkeit betrachtet und die Frage gestellt wird, welcher Schaden möglicherweise durch ein "Zuviel" an gerichtlichen Reaktionen oder auch deren falsche Auswahl entstehen kann.

Weiter- und Fortbildungen zum Strafrecht


24. März 2022
Therapie oder Glaubhaftigkeit ?! - Psychotherapeutische Behandlung bei laufenden Strafverfahren
Referent/-in: Dr. Jonas Schemmel
Psychologische Hochschule Berlin (PHB)
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Geschädigten wird zuweilen davon abgeraten, während eines noch laufenden Strafprozesses eine Psychotherapie zu beginnen, da dies ihre Erinnerungen zu Ungunsten ihrer Glaubhaftigkeit verändern könne. Im Vortrag wird erläutert, dass es unter spezifischen therapeutischen Rahmenbedingungen tatsächlich zu einer Induktion von Scheinerinnerungen kommen kann, der suggestive Einfluss von Psychotherapien aber wesentlich geringer ausfallen dürfte, wenn diese problematischen Rahmenbedingungen nicht vorliegen. Vor diesem Hintergrund wird dargelegt, unter welchen Voraussetzungen das suggestive Risiko von Psychotherapien erheblich vermindert sein dürfte, sodass ein pauschales Abraten von einer Behandlung während eines laufenden Verfahrens insgesamt sachlich nicht begründet erscheint.
23. Juni 2022
Opferschutz und Begutachtung im Strafverfahren – Reduzierung der Belastung durch Information
Referent/-in: Ltd OStA Ulrike Stahlmann-Liebelt
Opferschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein
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In Strafverfahren, die sich mit der Aufklärung von Sexualdelikten befassen, werden die Aussagen insbesondere kindlicher und jugendlicher, aber auch erwachsener Verletzter mangels weiterer objektiver Beweismittel sehr häufig kritisch von den Verfahrensbeteiligten hinterfragt. Staatsanwaltschaften und Gerichte ziehen – auch aufgrund entsprechender Beweisanträge - zur Beurteilung der Glaubhaftigkeit der Aussagen und/oder der Glaubwürdigkeit der Verletzten nicht selten Aussagepsychologinnen und Aussagepsychologen hinzu. Was bedeutet dies für die mutmaßlichen Opfer und wie kann durch die Verfahrensbeteiligten vermuteten Belastungen durch die Begutachtung entgegengewirkt werden?
27. Oktober 2022
Aussagepsychologie - Chancen und Grenzen
Referent/-in: Prof. Dr. Michaela Pfundmair
Vorsitzende der Sektion Rechtspsychologie BDP, Hochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung
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Aussagepsychologische Begutachtungen kommen im deutschen Rechtssystem vielfach zum Einsatz, wenn Aussage gegen Aussage steht und ein Gericht nicht über ausreichend Sachkunde verfügt, um zu bewerten, ob die Aussage des Zeugen oder der Zeugin, meist die des vermeintlichen Opfers, auf wahrem Erleben beruht oder nicht. Neben einem Überblick über die Logik und Chancen der Aussagepsychologie wird sich der Vortrag mit den Grenzen dieser Methode befassen. Dabei werden sowohl methodische Limitationen als auch aktuelle Kritikpunkte (wie der mancherorts postulierte mangelnde Einbezug von Erkenntnissen der Traumaforschung oder die teils bemängelten Entscheidungsspielräume der Methode) adressiert.
24. November 2022
Die Anwendung standardisierter Instrumente im Rahmen der kriminalprognostischen Begutachtung – aktuelle Entwicklungen und methodische Empfehlungen
Referent/-in: Prof. Dr. Martin Rettenberger
Direktor der Kriminologischen Zentralstelle (KrimZ)
>> Mehr
Im Rahmen dieses Vortrags werden zunächst aktuelle Entwicklungen im Bereich der Erforschung von Kriminalprognoseinstrumenten präsentiert, die zuletzt veröffentlicht wurden. So wird beispielsweise die deutsche Version der Offender Group Reconviction Scale, Version 3 (OGRS 3) vorgestellt, deren praktische Anwendung kurz erläutert wird. Darüber hinaus werden weitere einschlägige Forschungsergebnisse und -projekte kursorisch diskutiert und ihre klinisch-forensische Relevanz thematisiert. Im zweiten Teil wird gezeigt, wie vor dem Hintergrund der 2019 veröffentlichten „Empfehlungen für Prognosegutachten“ idealerweise die Anwendung von standardisierten Prognoseinstrumenten in Gutachten und Stellungnahmen dargestellt und berichtet werden sollte.

Kosten

Reihe Familienrecht

45 € pro Veranstaltung
oder günstiger im Abo: 6 x 40 € = 240 €
ermäßigt: 35 € pro Veranstaltung
oder günstiger im Abo: 6 x 30 € = 180 €


Reihe Strafrecht

45 € pro Veranstaltung
oder günstiger im Abo: 4 x 40 € = 160 €
ermäßigt: 35 € pro Veranstaltung
oder günstiger im Abo: 4 x 30 € = 120 €


Fortbildungs-Archiv


Das Archiv der aufgezeichneten Fortbildungen "Gutachten aktuell" aus den Jahren 2019, 2020 und 2021 bietet geballtes Wissen zu einzelnen Fachthemen rund um Gutachten.
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Archiv-Veranstaltungen des Jahres 2021 ein- oder ausblenden

06. Mai 2021

Zum Umgang mit dem Missbrauchsverdacht: Zwischen Sorge, Aufdeckungsarbeit und Diagnostik
Referent/-in: Dr. Diana Gossmann
Aussagepsychologische Sachverständige, GWG Köln
20. Mai 2021

Vernehmung kindlicher Zeugen im Strafverfahren
Referent/-in: Anke Marlie
Staatsanwältin, Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Flensburg
10. Juni 2021

Projektive Tests in der Rechtspsychologie
Referent/-in: Prof. Dr. Rainer Banse
Institut für Psychologie, Sozial- und Rechtspsychologie, Universität Bonn
17. Juni 2021

Traumafolgestörungen und deren Begutachtung
Referent/-in: Prof. Dr. Harald Dreßing
24. Juni 2021

Vernachlässigung und ihre Grenzbereiche aus kinder- und jugendmedizinischer Sicht
Referent/-in: Oliver Berthold
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderschutzmediziner (DGKiM), DRK Kliniken Berlin | Westend
01. Juli 2021

Videokonferenzen im Familienrecht
Referent/-in: DirAG Andreas Frank
Direktor des Amtsgerichts Cuxhaven, stv. Vorsitzender DFGT
23. September 2021

Bindungstheorie und Bindungsforschung bei Gericht
Referent/-in: Prof. Dr. Rüdiger Kißgen
Department Erziehungswissenschaft und Psychologie, Lehrstuhl für Entwicklungswissenschaft und Förderpädagogik, Universität Siegen
07. Oktober 2021

Erwartungen des Gerichts an den Gutachter
Referent/-in: Dr. Christiane Vesting
Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
28. Oktober 2021

"Null Bock auf Schule" – Hintergründe zum Phänomen Schulabsentismus
Referent/-in: Prof. Ursula Tölle
Katholische Hochschule NRW
04. November 2021

Glaubensfreiheit versus Kindeswohl
Referent/-in: Anja Gollan
Sekteninfo NRW
02. Dezember 2021

Maßnahmen der Kinder und Jugendhilfe
Referent/-in: Dr. Susanne Heynen
Landeshauptstadt Stuttgart, Jugendamt
09. Dezember 2021

Freiheitsgrade in der forensischen Forschung und Begutachtung
Referent/-in: Prof. Dr. Aileen Oeberst
FernUniversität in Hagen Fakultät für Psychologie Lehrgebiet Medienpsychologie

Archiv-Veranstaltungen des Jahres 2020 ein- oder ausblenden

16. Januar 2020

Geschwister im Kontext von Misshandlung, Missbrauch und Vernachlässigung
Referent/-in: Dr. Susanne Witte
Wissenschaftliche Referentin, Deutsches Jugendinstitut
06. Februar 2020

Suggestibilität – alte Weisheiten und neue Erkenntnisse
Referent/-in: Prof. Dr. Michaela Pfundmair
Hochschule des Bundes
13. Februar 2020

Übertragbarkeit aussagepsychologischer Standards in das Asylverfahren
Referent/-in: RA`in Inga Stremlau
Strafverteidigerin
19. März 2020

Der Verfahrensbeistand - Der unabhängige Interessenvertreter der Kinder im FamG-Verfahren
Referent/-in: Reinhard Prenzlow
Verfahrensbeistand und Berufsvormund, Vorsitzender des BVEB
26. März 2020

Die Auswahl des Sachverständigen – Psychologie und/oder Psychiatrie bei der Beurteilung der Schuldfähigkeit und bei Prognosegutachten
Referent/-in: Prof. Dr. Sabine Nowara
Universität zu Köln, Sachverständige
16. April 2020

Hochproblematische Kinderschutzverläufe
Referent/-in: Prof.Dr. Michael Mascenaere
Geschäftsführender Direktor IKJ
07. Mai 2020

Bindungsmuster und (familiäre) Beziehungserfahrung
Referent/-in: Univ.-Prof.Dr. Peter Zimmermann
Bergische Universität Wuppertal
14. Mai 2020

Gedächtnispsychologie und deren Bedeutung für Befragungen im forensischen Kontext
Referent/-in: Prof.Dr. Silvia Gubi-Kelm
MSH Hamburg, Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP/DGPs
04. Juni 2020

Die Haftung des gerichtlich beauftragten Sachverständigen im familiengerichtlichen Verfahren
Referent/-in: Henning Schulte im Busch
Rechtsanwalt
25. Juni 2020

Gutachten vor Gericht überzeugend, lebendig und souverän präsentieren
Referent/-in: Reinhard Pede
Profi-Sprecher, Coach- und Sprechtrainer
02. Juli 2020

Befangenheit verstehen – Ablehnung vermeiden
Referent/-in: DirAG Andreas Frank
Direktor des Amtsgerichts Cuxhaven, stv. Vorsitzender DFGT
03. September 2020

Die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in der erweiterten Neuauflage
Referent/-in: Ulrike Franke
Leiterin des deutschsprachigen Theraplay-Instituts, Supervisorin
10. September 2020

Empfehlungen für die Kriminalprognose
Referent/-in: Univ.-Prof. Dr. Andreas Mokros
FernUniversität in Hagen, Sprecher der Fachgruppe Rechtspsychologie DGPs
12. November 2020

Reifebeurteilung im Jugendstrafrecht aus Verteidigersicht - Anforderungen an und Umgang mit Gutachten und Gutachtern und dem fast übermenschlichen Anspruch der Reife
Referent/-in: RA`in Dr. Jenny Lederer
Fachanwältin für Strafrecht
03. Dezember 2020

Internetabhängigkeit und ihre Auswirkungen auf betroffene Eltern und deren Kinder
Referent/-in: Prof. Dr. med. Bert Theodor te Wildt
Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Kloster Dießen, Lehrbeauftragter Ruhr-Universität Bochum
17. Dezember 2020

Erziehungsfähigkeit: Der Weg zum Befund
Referent/-in: Dipl. Psych. André Jacob
Psychologischer Psychotherapeut und Erziehungsberater

Archiv-Veranstaltungen des Jahres 2019 ein- oder ausblenden

21. Februar 2019

Kindeswohl und Migrationshintergrund
Referent/-in: Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan
Professor für Moderne Türkeistudien an der Universität Duisburg-Essen
07. März 2019

Gutachten im Asylrecht
Referent/-in: Constantin Hruschka
Senior Researcher am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München
14. März 2019

Ein Rollendilemma: Brauchen rechtspsychologische Gutachter die Approbation?
Referent/-in: Dr. Malgorzata Okulicz-Kozaryn
Dozentin Bundeskriminalamt und Sachverständige
28. März 2019

Identitätsentwicklung von Kindern: die Bedeutung im Kontext von Trennung/Scheidung sowie bei Pflege- und Adoptivfamilien
Referent/-in: Dr. Ina Bovenschen
Deutsches Jugendinstitut e.V., FAU Erlangen-Nürnberg
04. April 2019

Doppeltes Residenzmodell – eine (überwiegend juristische) Bestandsaufnahme
Referent/-in: RA`in Dr. Barbara Ackermann-Sprenger
Fachanwältin für Familienrecht
11. April 2019

Leitliniengerechte Begutachtung krankheitsbedingter Leistungseinschränkungen im Sozial- und Zivilrecht
Referent/-in: PD Ralph Dohrenbusch
Universität Bonn
02. Mai 2019

Datenschutz in der familienrechtlichen Begutachtung
Referent/-in: RA Martin Weber, LL.M.
Rechtsanwalt und Mediator, Fachanwalt für Familienrecht
06. Juni 2019

Familiendiagnostische Testverfahren in der Begutachtung
Referent/-in: Dr. Jörg Fichtner
Forensischer Sachverständiger
13. Juni 2019

Begutachtung bei Stalking
Referent/-in: Prof. Dr. med. Elmar Habermeyer
Direktor, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
04. Juli 2019

Umgang mit dem Verdacht auf sexuellen Missbrauch in der familienrechtlichen Begutachtung
Referent/-in: Dr. med. Christopher Goepel
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Leiter des Nationaler Dienst der Jugendpsychiatrie, Luxemburg
11. Juli 2019

Mindeststandards sind wichtig – aber was kommt dann?
Referent/-in: Dr. med. Nalah Saimeh
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
29. August 2019

Darstellung des aussagepsychologischen Sachverständigengutachtens im Urteil nach der neuesten BGH-Rechtsprechung des BGH und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für das Gutachten
Referent/-in: VorsRiLG Marcus Teich
Landgericht Hagen
12. September 2019

Rechtliche Stolpersteine zum Sachverständigenbeweis im familiengerichtlichen Verfahren
Referent/-in: Dr. Petra Pheiler-Cox
Familienrichterin und Güterichterin für Familiensachen am AG Münster, Lehrbeauftragte an der WWU Münster
10. Oktober 2019

Gefährdungseinschätzung im Kinderschutz und Erkenntnisse aus der Analyse problematischer Fallverläufe
Referent/-in: Christine Gerber, Dipl. Soz. Päd; M.A. Supervision
Wissenschaftliche Referentin, Deutsches Jugendinstitut
24. Oktober 2019

Psychologische Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Geständnis und Geständniswiderruf
Referent/-in: Prof. Dr. Max Steller
Zentrum für Aussagepsychologie Berlin
14. November 2019

Bedarf der Umzug ins Ausland mit gemeinsamen Kindern einer Sorgerechtsentscheidung?
Referent/-in: RA`in Karin Susanne Delerue
Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin, Ausschuss Familien- und Erbrecht bei der Bundesrechtsanwaltskammer
21. November 2019

Befragung bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch – Interviewtechniken im Spannungsfeld zwischen Unterstützung und Suggestionsvermeidung
Referent/-in: Prof. Dr. Renate Volbert
Psychologische Hochschule Berlin
12. Dezember 2019

Selbstfürsorge für Sachverständige
Referent/-in: RA `in Anja Storch
Rechtsanwältin, Mediatorin und Coach

Kosten Archiv

Veranstaltungen 2021

35 € pro Fortbildung
ermäßigt: 30 € pro Fortbildung


Veranstaltungen 2020

30 € pro Fortbildung
ermäßigt: 25 € pro Fortbildung


Veranstaltungen 2019

25 € pro Fortbildung
ermäßigt: 20 € pro Fortbildung


Mitglieder von Kooperationspartnern des Zentrums erhalten eine Ermäßigung.


Weitere Informationen

Weiter- und Fortbildungsbescheinigung

Weiter- und Fortbildungsbescheinigungen werden erteilt. Für FachpsychologInnen für Rechtpsychologie BDP/DGPs wird 1 UE/Veranstaltung gem. §§ 4.2 und 4.9 WBO als Weiter- und Fortbildung vergeben.

Procedere

Für die Teilnahme benötigen Sie einen Computer mit Internetanschluss sowie ein Headset. Technischer Support ist gewährleistet.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die IT-Abteilung: Patrick Niebergall, Tel. 0251 16 24 55 52.

Technische Voraussetzungen

Die Registrierung erfolgt unter www.kompetenz-rpm.de. Für die Teilnahme benötigen Sie einen Computer mit Internetanschluss sowie ein Headset. Technischer Support ist gewährleistet.